Schulprogramm

 

S elbstständig

C ouragiert

H andeln

U mwelt

L ernen

E ntdecken                


Inhaltsverzeichnis:

 

1.    Leitbild und Leitsätze der Bruno-Hans Bürgel Schule

 

2.    Beschreibung der Ausgangslage der Schule (Bestandsanalyse)

 

3.    Festlegung von verbindlichen Entwicklungsschwerpunkten der pädagogischen Arbeit

3.1  Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht,

       Erziehung, Beratung und Betreuung / Ganztag

3.2  Leitideen zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan      

       einschließlich der Grundsätze der Leistungsbewertung auf der Grundlage der

       schulischen Gremienbeschlüsse

3.3  Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und

       abweichende Organisationsformen

3.4  Aussagen zur schulinternen Evaluation

3.5  Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie

       deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für

       Bildung und Erziehung

3.6  Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte zur Zusammenarbeit mit außerschulischen

       Kooperationspartnern

3.7  Kooperation zwischen Lehrkräften und dem sonstigen pädagogischen Personal

3.8  Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie die erforderlichen Maßnahmen zur

       Organisations- und Personalentwicklung

 

4.    Arbeitsplan

 

 

 


Vorwort zum Schulprogramm

 

Dieses Schulprogramm ist nicht festgeschrieben. Es soll dazu verleiten und immer wieder auffordern, überarbeitet und weitergeschrieben zu werden. Es ist unser „Regiebuch“ und es dient als Instrument zur weiteren Qualitätsverbesserung unserer Unterrichts- und Erziehungsarbeit.

 

Mein besonderer Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen, die sich als Autoren betätigt haben und ganz besonders der Projektgruppe –Lehrer, Erzieher, Schüler und Eltern – für ihr Engagement, ihre Ideen und Hinweise.

 

 

 

Sabine Stascheit

    Schulleiterin


1. Leitbild und Leitsätze der Bruno- H. Bürgel Grundschule

 

Unser Leitspruch:  Jeder behandelt den anderen so, wie er selbst   

                                   behandelt werden möchte.

 

Unser Grundprinzip:                     Umweltbildung

 

-         Einen hohen Stellenwert hat bei uns die Umweltbildung. Diese umfasst alle Bereiche des täglichen Miteinanders im Einklang mit der uns umgebenden Welt und die dazugehörenden Kulturen.

-         Ökologieunterricht, umweltbezogene Projekttage und eine ökologische Gestaltung der Schule unterstützen die aktive Auseinandersetzung und Mitgestaltung der Umwelt.

 

Bildung und Erziehung im Schulleben

 

-         Ziel ist es, die SchülerInnen bei der Entwicklung ihrer individuellen Persönlichkeit zu unterstützen und ihnen eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

-         Die Schule soll für alle Beteiligten einen Ort darstellen, an dem sie sich sicher und aufgehoben fühlen und den sie als wichtigen Teil ihres Lebens wahrnehmen und annehmen.

-         Alle am Schulleben Beteiligten fördern das friedliche und tolerante Zusammenleben.

-         Durch aktives Mitwirken lernen die SchülerInnen demokratisches Handeln und können so Unterricht und Schulleben mitgestalten.

-         Durch ein vielfältiges Ganztagsangebot werden unterschiedliche Neigungen und Interessen der SchülerInnen angesprochen und gefördert.

 

Bildung und Erziehung im Unterricht

 

-         Zum Gelingen von Unterrichts- und Erziehungsarbeit erfolgt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Anstrengungsbereitschaft von Eltern, SchülerInnen, Lehrkräften, Erzieherinnen und pädagogischen Mitarbeitern.

-         Ein zeitgemäßer, effektiver sowie effizienter Unterricht, der das erforderliche Fachwissen und Schlüsselqualifikationen (Sach-, Methoden-, soziale und personale Kompetenz) vermittelt, ist unser oberstes Ziel.

 

Kooperations - und Partizipationsstrukturen

 

-         Die LehrerInnen und Erzieherinnen öffnen die Schule durch außerschulische Kooperation und Lernorte sowie die Teilnahme an Wettbewerben.

 

Schulmanagement

 

      -    Einsatz der Lehrer nach Stärken und Neigungen

-         Teamarbeit

-         Regelmäßige Absprachen auf Leitungsebene des Hortes und der Schule sowie im Rahmen der Koordinatoren Ganztag und der Leitung Hort/ Schule

 


2. Beschreibung der Ausgangslage der Schule (Bestandsanalyse)

 

Unsere Schule, die seit dem Jahr 1950 den Namen Bruno- Hans Bürgel trägt, kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken.

Wir sind eine Grundschule mit dem Schwerpunkt Umweltbildung  und seit dem Schuljahr 2005/06 eine Ganztagsschule mit offenem Angebot.

Die Grundschule „Bruno-Hans Bürgel“ und der Hort „Tausendfüßler“ zogen im Schuljahr 2003/2004 in ein modernes Haus in die Prager Straße 31a um. Diese räumliche Veränderung schuf ideale Voraussetzungen für die Umsetzung des Konzepts „Offene Ganztagsschule“.

Zur Grundschule und zum Hort gehören neben einer sanierten Turnhalle und einer Freisportanlage auch ein weitläufiger, grüner Schulhof mit vielen Spielgeräten, mit einem Teich und Schultieren. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und viel Bewegung gehören zu den Prinzipien des Unterrichts sowie der Erziehungsarbeit und durchziehen alle Bereiche des Schullebens.

Durch ein Mehr an Bildung ermöglichen wir un­seren SchülerInnen einen erfolgreichen Start in die Zukunft. Zusammen mit einer Reihe von Kooperationspartnern wird die Grundschule „Bruno-Hans Bürgel“ gleichberechtigt und ge­meinsam mit dem Hort spürbar als neuer Lern- und Lebensort weiterentwickelt.

Die „Offene Ganztagsschule“ bietet SchülerInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern viele Vorteile. So lernen die Kinder in der vorgesehenen Lernzeit und Hausaufgabenbetreu­ung, wie gut man voneinander lernen kann und wie Selbstverantwortung und Selbst-bewusstsein noch besser gestärkt werden können.

Neben dem Unterricht haben alle SchülerInnen der Klassen 2-6 von Dienstag bis Donnerstag die Möglichkeit, die Ganztagsbetreuung in offener Form mit vielfältigen Angeboten zur mathematisch-naturwissenschaftlichen, sprachlichen, künstlerisch- musischen, handwerklichen, sozialen oder sportlichen Betätigung zu nutzen.

Viele Kooperationspartner unter­stützen uns, um noch gezielter die Interessen und Neigungen unserer SchülerInnen zu fördern. Die freie Wahl unserer Kooperationspartner erlaubt eine facettenreiche Profilierung, die eine umfassende und erweiterte Bildung unserer SchülerInnen garantiert. Die Schü­lerInnen haben die Chance, Persönlichkeiten aus der Praxis kennen zu lernen und sich mit ihnen  neue Bereiche ihrer Persönlichkeits- und Lernentwicklung zu erschließen.

Der Hort „Tausendfüßler“ bietet den Kindern der 1.-4. Klassen eine abwechslungsreich gestaltete Freizeit mit vielen festlichen Höhepunkten an.

 

Durch das pädagogisch begleitete Lernen ihrer Kinder werden Eltern entlastet. Das bedeutet aber nicht, dass die Eltern aus ihrer Pflicht, sich um die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu kümmern, entlassen werden. Im Gegenteil: Eltern sind für uns eine tragende Säule  und wichtige Kooperationspartner, die mit positiven und kritischen Impulsen  erwünscht sind.

 

Standortbedingungen

 

Die Schule liegt in der Waldgartengemeinde Schöneiche und fast zentral im Ort. Sie liegt in keinem sozialen Brennpunkt. Viele Kinder wachsen in wohlbehüteten Elternhäusern auf. Schülerinnen und Schüler benötigen für ihren Schulweg max. 30 Minuten, die Bushaltestelle ist ca. 50m vom Schuleingang entfernt und der Fahrplan ist auf die Schul- und Hortzeiten abgestimmt. Darüber hinaus erreicht man nach ca. 12 Minuten Fußweg die Straßenbahnhaltestelle der Schöneicher – Rüdersdorfer Straßenbahn.

 

Allgemeine Aspekte

Konkrete Bedingungen der Schule

Schulgebäude

1975 erbaut; Umbau 2000-2002

sehr guter Zustand; sauber und ordentlich gepflegt

Bauliche Besonderheiten

behindertengerecht ausgestattet; Fahrstuhl vorhanden

Hort nutzt z.T. 2. und 3. Etage (6 Horträume)

Schulhof, Außenanlagen

bieten ausreichend Möglichkeiten zur Bewegung und Entspannung, ausgestattet mit:

 Rutsche, Sandkasten, Wippe, Klettergerüst, Schulteich mit Brücke darüber, Laubhütten aus Weide, Hasenstall, Berg (z.B. zum Rodeln), Fledermauskeller im Berg, Trampolin, Turm, Tischtennisplatten, Kräuterspirale, Lehm- und Insektenwand, Komposthaufen, Nistkästen

Teich: 1. Preis beim bundesweiten Teichwettbewerb des Umwelt-magazins „Tierfreund“ im Jahr 2003

Fahrradständer vor dem Schuleingang vorhanden

 

Eingangsbereich der Schule

großzügig gestalteter Eingangsbereich (lichtdurchflutetes Atrium) mit Orientierungshilfen, zahlreichen Informationsmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten und vielen dekorativen Grünpflanzen

Nutzung für Theateraufführungen, Einschulungsveranstaltungen u.ä.

 

Flure, Treppen

hell und freundlich gestaltete Flure und Treppenhäuser; Präsentation zahlreicher Schülerarbeiten, Projekte und Vorhaben

 

Fachräume

Bio; WAT/ Keramik; Musik; Computer, Physik

Anzahl der Fachräume musste in den letzten Jahren verringert werden, da aufgrund steigender Schülerzahlen und einer größeren Nachfrage an Hortplätzen nicht genügend Räume vorhanden sind

Klassenräume

12 Klassenräume, ausgestattet mit altersgerechtem Mobiliar, ausreichend Schränken und Regalen als Ablagemöglichkeiten; gestaltet mit Lernplakaten, Klassenregeln und Grünpflanzen

Größe der Klassenräume nicht immer der Schülerzahl angemessen

3 Räume Doppelnutzung  Klassenraum/ Hortraum

Medieninseln/ Computerraum

Computerkabinett mit:

15 Computern mit Internetzugang, 2 Drucker, 1 Scanner, 1 Beamer, 1 Whiteboard, 7 Laptops

 

Ausstattung mit Unterrichtsmitteln

 

wird von Schulleitung und Lehrkräften als angemessen eingeschätzt

 

Möglichkeiten für Differenzierung

1 Kleingruppenraum

 

Bibliothek

Schulbibliothek mit einem Buchbestand von 2000 Büchern

Ausleihe erfolgt an 2 Tagen/ Woche

Lehrerzimmer

funktional und zweckmäßig gestaltetes Lehrerzimmer mit ausreichend Arbeitsplätzen, Garderobe, Ablagefächern, abschließbaren Schrankfächern, kleiner Teeküche mit Spülmöglichkeit

zusätzlich: 1 Computerarbeitsplatz mit Internetzugang, 1 Drucker, 1 Kopierer

 

Schulleitungsbereich

SL und SSL verfügen über eigene Arbeitsräume, die funktional eingerichtet sind, ausgestattet mit internetfähigen, vernetzten Computern

 

Sekretariat

zentral zwischen SL- und SSL- Raum gelegen

Computerarbeitsplatz

täglich geöffnet von 7- 16 Uhr

separater 1. Hilfe- Raum

sanitäre Einrichtungen

Für Kinder auf der 1. und 3. Etage

zentral gelegen

ausreichend, sauber und ordentlich

Sporthalle

1995 erbaut; 2005/06 saniert

Einfeldsporthalle in sehr gutem Zustand

Nutzung durch Schule und Vereine

Außensportanlagen

hinter der Sporthalle große Freisportfläche in sehr gutem Zustand

 

Schülerversorgung

Mensa vorhanden mit 70 Plätzen

Mittagsversorgung erfolgt über Essenanbieter mit 2 Wahlmöglichkeiten

 

Sozialarbeitsbereich

im Erdgeschoss befindlicher Raum, täglich geöffnet

 

Schülerküche

 Nutzen für AG, traditionelles Backen zu Weihnachten

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulklima

 

Das Team der Schulvisitation bescheinigte uns im September 2008 ein hohes Maß an Zufriedenheit der SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern. Deren aktive Mitarbeit am Schulleben sind Grundlage für das Wohlbefinden an der Schule. Die Lehrkräfte befördern durch ihr pädagogisches Verhalten und unterrichtliches Vorgehen das Arbeits- und Lernklima in den Klassen und den zielgerichteten Lernprozess positiv.

Die SchülerInnen hoben die gute Atmosphäre an der Schule hervor, lobten die größtenteils freundlichen

Lehrkräfte und Erzieherinnen, die vielfältigen Ganztagsangebote und ihre schöne Schule mit einem kindgerecht gestalteten Schulhof.

Die Eltern zeigten Akzeptanz  und Anerkennung der Bildungs- und Erziehungsarbeit, äußerten sich positiv über das vertrauensvolle Verhältnis zu den meisten Lehrkräften und die Austauschmöglichkeiten. Sie schätzen das Niveau der Bildungsarbeit hoch ein.

Die Lehrkräfte begründen ihre Zufriedenheit mit der angenehmen Atmosphäre und der guten Grundstimmung im Kollegium. Das freundliche Ambiente der Schule unterstützt die Freude an der Arbeit.

 

 

 

 

Stärken und Schwächen der Schul- und Unterrichtsqualität

 

Als Schwerpunkt der Bildungs- und Erziehungsarbeit wird die Umweltbildung  im Schulalltag gelebt. Davon zeugen der ökologisch gestaltete Schulhof,  das ästhetisch ansprechende Schulgebäude mit liebevoll ausgestalteten Unterrichts- und Horträumen sowie interessante Unterrichtsprojekte zu dieser Thematik.

An der Schule werden Traditionen entwickelt und gepflegt, die die Identifikation aller an der Schule Beteiligten erhöhen.

Geschätzt werden das Engagement aller an der Schule Beteiligten, das hohe Mitspracherecht aller bei konzeptionellen Arbeiten sowie eine Kultur der demokratischen Meinungsbildung.

Die Schule leistet eine gute Öffentlichkeitsarbeit.

Die Schulleiterin stärkt durch ihr engagiertes Handeln die Schulgemeinschaft. Sie ist stets an der Weiterentwicklung der Professionalität der Lehrkräfte  und das Arbeiten im Team interessiert.

Wesentlichster Verbesserungspunkt ist die systematische und regelmäßige Evaluierung des Unterrichts, um die Qualität des Unterrichts zu sichern und zu verbessern.

An der Förderung von Schülern und Schülerinnen im binnendifferenzierten Unterricht und an der Weiterentwicklung kooperativer Lernformen muss weiter gearbeitet werden.

Eine Erweiterung des Raumangebotes ist für die weitere Entfaltung unter den besonderen Erfordernissen des Ganztagsangebotes dringend notwendig.

  

Quantitative Aussagen über die Schule

 

Schülerzahlentwicklung

 

 

 

 

darunter

 

 

Schuljahr

Gesamt-

Sonderpäd.

nichtdeutsche Herkunftssprache

Anzahl der

 

schülerzahl

Förderbedarf 

 

 

Klassen

2006/07

225

14

1

 

9

2007/08

247

13

2

 

10

2008/09

277

13

4

 

11

2009/10

293

15

3

 

12

2010/ 11

294

         12

                        4

 

       12

 

 

 

Zurückstellungen, vorzeitige Einschulungen, Überspringer

 

Schuljahr

Zurückstellungen

Kl.1

Vorzeitige Einschulungen

Überspringer

2005/2006

9

0

0

2006/2007

1

4

1

2007/2008

4

3

3

2008/2009

3

2

1

2009/2010

4

0

0

 2010/2011  

5

0

1

 

 

Wiederholungen Grundschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahr

Wiederholer

 

Land

freiwillige Wiederholer

 

Land

 

an der Schule

 

an der Schule

 

 

 

abs.

in %

in%

abs.                        

in %

in %

 

 

 

 

 

 

 

2005/06

1

0,5

0,8

1

0,5

0,3

2006/07

 

 

 

 

 

 

2007/08

2

1

2,7

2

1

1

2008/09

0,4 

 

0,4 

 

2009/10

1.0 

 

1,0 

 

2010/11

1,4 

 

1,4 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zentrale Vergleichsarbeit  Jahrgangsstufe 6 (ZVA 6)

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahr

Fach

Durchschnittsnote

 

 

 

Schule

Land

 

2007/ 2008

Mathematik

3

3,3

 

Deutsch

2

2,6

 

2008/ 2009

Mathematik

2,9 

2,7

 

Deutsch

2,6 

3,0

 

 2009/ 2010

Mathematik

2,7 

3,1

 

Deutsch

2,3 

2,5

 

        2010/2011

Mathematik

           3,2

3,0

 

 

Deutsch

           3,1

3,0

 

                   

 

 

 

Bildungsempfehlungen Jahrgangsstufe 6

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahr

Erweiterte

Berufsbildungsreife

Fachoberschulreife

Allgemeine

Hochschulreife

Ohne

 (EBR)

(FOR)

(AHR)

 

 

 

2005/2006

5

7

11

0

2006/ 2007

2

5

13

1

2007/ 2008

2

9

8

1

2008/ 2009

0

8

11

1

2009/ 2010

2

6

13

0

2010/  2011

2

14

25

0

2011/2012

4

14

29

0

 

 

 

 

Einschätzung der quantitativen und qualitativen Ausstattung der Schule mit Lehrkräften und sonstigem pädagogischen Personal

 

In der Schule arbeiten:

 

-        Grundschullehrer und Lehrer als Fach- und Klassenlehrkräfte, nach Möglichkeit für 3 Jahre in der gleichen Klasse – jede Klasse hat einen Co-Klassenlehrer

-        Lehrkräfte mit Lehrbefähigung für die Sekundarstufe I

-        eine evangelische Religionslehrerin

-        Sonderpädagogen aus den Bereichen Körperbehindertenpädagogik, Pädagogik für Verhaltensauffällige, Sprachbehindertenpädagogik, pädagogische Hilfskräfte

-        Ergotherapeutinnen unterstützen den Sportunterricht in den Klassen 1 und 2

-        Referendare – da wir Ausbildungsschule für Lehramtsanwärter/ innen im Bereich der Primarstufe des Staatliichen Studienseminars Bernau sind

-        Erzieherinnen in der Hortbetreuung der Kinder

-        Schulsozialarbeiter und Betreuungspersonal

-        Honorarkräfte mit Angeboten im Freizeitbereich – Ganztag

-        Personal mit verwaltenden und technischen Aufgaben, wie die Schulsekretärin, Hausmeister, Küchenkräfte

 

Wir werden in unserer Arbeit vom Schulförderverein und von engagierten Eltern unterstützt.

 

Höhepunkte und Schultraditionen

 

  • §        Thematische Umweltprojekttage (Herbst, Frühjahr)
  • §        Assembly vor den Ferien
  • §        Teilnahme an der Mathematikolympiade Kl. 3-6 (Oktober/November)
  • §        Teilnahme am Känguruwettbewerb Kl.3-6 ( März)
  • §        Weihnachtsprojektwoche und Assembly
  • §        Leselöwenwettbewerb in Kl. 2
  • §        Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Kl.6
  • §        Teilnahme „Big Challenge“ (Europäischer Wettbewerb ab Kl.5)
  • §        Schnuppertag zum Ganztag für die 1. Klassen am Ende des Schuljahres
  • §        Sportfest
  • §        Sponsorenlauf (alle 2-3 Jahre)
  • §        Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen
  • §        Teilnahme: „Schöneiche singt und musiziert“ im Rahmen eines Talentefestes
  • §        Teilnahme: Heimatfest Schöneiche
  • §        Klassenfahrten (alle 2 Jahre)
  • §        Projektwoche / Sommerfest am Ende des Schuljahres

 

  • §        Besuch der Kita-Kinder in der Schule / Schnupperstunde für Einschüler
  • §        Feierliche Einschulung der 1. Klassen
  • §        SchülerInnen der 4.Klassen übernehmen Patenschaften über Schulanfänger
  • §        Feierliche Verabschiedung der 6. Klassen

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Bildung und Erziehung im Schulleben

 

3.1. Pädagogische Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen in Unterricht,     Beratung und Betreuung/Ganztag

 

Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit

 

Entwicklung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung durch

 

  • Klassen- und Schulsprecher
  • Hausdienste (Haus- und Hofaufsicht, Spielzeugverleih,..)
  • Klassendienste (z.B. Tafeldienst, Blumendienst, Ordnungsdienst,..)
  • Pflegedienst (Schultiere)
  • Schülerzeitung (Kl. 4-6)

 

Methoden

 

  • Kurzvorträge
  • Präsentationen
  • Gruppenarbeit
  • Projektarbeit (Umwelt)
  • Freiarbeit
  • Recherchen (Internet, Schul- und Gemeindebibliothek)
  • Werkstattarbeit
  • Rollenspiele
  • Stationslernen
  • Einsatz von interaktiven Medien

 

Arbeitstechniken

 

  • Arbeit mit Nachschlagewerken
  • Arbeit mit Medien
  • Filtern und Markieren von Informationen
  • Arbeit mit Diagrammen
  • Umgang mit Zeichengeräten (Zirkel, Geodreieck, Lochschablone,..)
  • Experimentieren

 

Lernstrategien

 

  • Arbeit mit Lernboxen
  • Diktatvariationen (Lauf-, Dosen-, Schleich-, Partnerdiktate)
  • Gesprächs- und Diskussionsregeln
  • Schreibkonferenz

 

 

Anwendung unterschiedlicher Differenzierungsmöglichkeiten

 

  • Differenzierungsstunden
  • Lerntempo beachten
  • Bereitstellung spezieller Materialien
  • Aufgaben mit unterschiedlichem Anforderungsniveau
  • Bereitstellung zusätzlicher Lerninhalte
  • Begabtenförderung
  • Diagnostische Verfahren (LRS, Dyskalkulie)

 

Förderung der Fähigkeiten im sozialen Umgang durch:

 

Sozialarbeiter

  • Sozialpädagogische Beratung und Unterstützung
  • Bindeglied zwischen der Jugendhilfe, der Schule und den Elternhäusern
  • Schulstation für Stress-, Belastungs- oder Konfliktbewältigung (neutraler Ort)
  • Angebote
    • Elterncafe
    • offener Schülerclub
    • 2 Fußballarbeitsgemeinschaften
    • AG Boxen
    • Auszeiten (Verlassen des Unterrichts bei akuten Konfliktsituationen möglich)
    • Ferienfahrten mit Schülern der 4.-6. Klassen
    • gemeinsame Disco mit der Storchenschule

 

Schule

 

  • Gesprächs- und Morgenkreise
  • Projekte
  • Schüler- und Klassenpatenschaften
  • Ganztag (klassenübergreifende Gruppen)
  • Assembly (vor den Ferien)
  • Elternarbeit
  • Maßnahmenkatalog bei Verstößen gegen die Schul- und Klassenordnung

 

Vertrauenslehrer

 

  • persönliche Gespräche und Betreuung von Schülern mit Problemen
  • Teilnahme an Schülerkonferenzen

 

Leistungsermittlung und Bewertung

 

Leistungsermittlung

 

  • Beobachtungsbögen
  • Lernstandsanalysen (ILEA)
  • Vergleichsarbeiten
  • Mündliche und schriftliche Kontrollen
  • Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Portfolio

 

Leistungsbewertung

 

  • Zensuren (möglich ab Kl.2)
  • Verbale Einschätzungen
  • Leistungsverstärker bei der Arbeit ohne Noten

 

Arbeit mit Medien

 

  • Computerkabinett mit Internetzugang und Whiteboard
  • Computerinseln in einigen Klassenräumen
  • Fachspezifische Medien (Globus, Atlas,…)
  • Ton- und Bildträger
  • Bau- und Experimentiersätze

 

Einbeziehung außerschulischer Lernorte

 

  • Bibliothek
  • Feuerwehr
  • Kulturgießerei
  • Kleiner Spreewaldpark
  • Nest
  • Theater und Museen
  • FEZ
  • Schwapp Fürstenwalde (Schwimmunterricht Kl. 3)

 

Arbeit am Umweltprofil

 

  • Schwerpunktstunde „Öko“
  • Tierhaltung und -pflege
  • Pflege der Schulbiotope (Teich, Kräuterspirale,…)
  • Projekttage
  • Wettbewerb „Schönster Klassenraum“ (monatliche Auswertung – Pokal)
  • Mülltrennung

 

Verkehrserziehung

 

  • im Rahmen des Sachkundeunterrichts ab Kl.1
  • Theoretische Radfahrprüfung zum Ende Kl.3
  • praktische Radfahrprüfung zum Ende Kl.4

 

Projektarbeit

 

  • Umweltprojekte (im Herbst und im Frühjahr)
  • Klassenprojekte
  • fachspezifische Projekte

 

Teilnahme an Wettbewerben

 

  • Känguruwettbewerb (Klasse 3 – 6)
  • Schul- und Kreisolympiade Mathematik
  • Leselöwenvorlesewettbewerb Kl. 2
  • Vorlesewettbewerb des Deutschen Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Kl.6
  • Europäischer Wettbewerb „The Big Challenge“ Kl.5/6

 

Neigungsangebote

 

  • erfolgen im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften des offenen Ganztages
  • ein Kurs ist verpflichtend für die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5/6

       (31. Unterrichtsstunde), um Interessen für den weiteren Bildungsweg herauszubilden

  • keine Zensierung und Bewertung
  • Gruppenstärke von 4 - 15 Schülern

 

 

Leistungsdifferenzierungsformen

 

  • Jahrgangsstufe 1: in den Lernbereichen Deutsch und Mathematik  
    • 2 Kollegen pro Klasse und Stunde (wöchentlich 2 Stunden)
    • Gruppeneinteilung nach Leistungsstand durch die Fachkollegen
    • die einzelnen Lerngruppen verfolgen das gleiche Lernziel

 

  • Jahrgangsstufen 5/6            
    • Differenzierung erfolgt  altersübergreifend, in wechselnder Zusammensetzung, individuell und auf Nachfrage des Schülers/der Schülerin in Jahrgangsstufen 5/6
    • Betreuung durch Fachlehrer und einen Berufsschullehrer im Computerkabinett

 

  • Binnendifferenzierung im Unterricht

 

Erkennen und Fördern der Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Schwierigkeit im Lesen und Rechtschreiben

 

Feststellung der Kinder mit Förderbedarf

  • Ende Kl.1 / Anfang Kl.2          Diagnostische Bilderleiste1/A  
  • Kl.2 (Dez./Jan.)                       Diagnostische Bilderleiste2/A
  • Kl.2 (Mai/Juni)                        Diagnostischer Rechtschreibtest für zweite Klassen
  • Kl.2                                        Züricher Lesetest und Mathematiktest-Gruppentest                                         Klasse
  • Kl.3/4/5/6                               Erfassen neuer Schüler mit besonderen Schwierigkeiten                                               durch Diagnostischen Rechtschreibtest 3/4/5 und                                                        Züricher Lesetest

 

ð    Meldung an LRS-Lehrer und Schulleiter

ð    Entscheidung über zusätzliche Fördermöglichkeiten

ð    Binnendifferenzierung im Unterricht

ð    Erstellen eines individuellen Lernplanes

 

Beratung:

 

  • Fallberatung
  • Elternberatung
  • Einzelberatung der GrundschulkollegInnen
  • 1x jährlich Elternversammlung mit Eltern von Kindern, die im Förderunterricht betreut werden

 

Förderung

 

  • intensive Kleingruppenarbeit mit Kindern, die besondere Schwierigkeiten beim Lesen und in der Rechtschreibung haben

 

Erkennen und Fördern der Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie

 

  • Feststellung der Kinder mit Förderbedarf in Mathematik erfolgt am Anfang der zweiten Klasse - Alle Kinder schreiben den Eggenberger Rechentest (ERT1+)
  • Kinder mit Auffälligkeiten werden überprüft und erhalten nach der Einverständniserklärung der Eltern eine Förderstunde in Mathematik
  • intensive Förderung in Kleingruppen
  • Informationen an die Eltern über Testergebnis und Entwicklung ihrer Kinder
  • Führung eines individuellen Förderplanes für jedes Kind
  • Erneute Überprüfung  am Ende der zweiten Klasse bzw. am Anfang der dritten Klasse zur Ermittlung des weiteren Förderbedarfs (ERT2+)
  • Förderstunden in Mathematik erhalten vor allem Kinder der zweiten bis vierten Klasse.

 

Begabtenförderung

 

Jedes Kind sollte nach seinen individuellen Voraussetzungen gefördert werden.

Wie fördern wir Begabungen?

 

  • Begabtenförderung Mathematik in Klasse 3 /4
  • Begabtenförderung Englisch in Klasse 5/6
  • Möglichkeit des Überspringens bzw. Höherstufens
  • bei besonderer Begabung in einem Fach – Teilnahme am Unterricht in der nächsthöheren Jahrgangsstufe
  • Förderung besonderer Begabungen im Rahmen des Ganztages


Offener Ganztag

 

Unsere „Offene Ganztagsschule“ bietet die große Chance, unsere Grundschule und den Hort weiter zu verzahnen und sie als Lern- und Lebensort spürbar zu gestalten.

Seit vielen Jahren bieten wir unseren SchülerInnen viele Angebote, um Interessen und Neigungen herauszubilden.

Die Kurse wurden entsprechend unseres Profils und den Wünschen von Eltern, Schü­lerInnen und dem Können von LehrerInnen ausgewählt.

 

Tagesablauf Ganztag

 

Zeit

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

6.00 – 7.40

Frühhort

Frühhort

Frühhort

7.40 – 8.00

Offener Eingang

Offener Eingang

Offener Eingang

8.00 – 9.40

Unterricht

Frühstück

Unterricht

Frühstück

Unterricht

Frühstück

9.40 – 9.55

Bewegung und Spiel

Bewegung und Spiel

Bewegung und Spiel

10.00 – 11.40

Unterricht

Sport Ergo

Unterricht

Sport Ergo

Unterricht

11.40 – 12.00

Bewegung und Spiel

Essenpause (Klassen 4-6)

Klasse 1-2 Übernahme durch Hort

Bewegung und Spiel

Essenpause (Klassen 4-6)

Klasse 1-2 Übernahme durch Hort

Bewegung und Spiel

Essenpause (Klassen 4-6)

Klasse 1-2 Übernahme durch Hort

12.05 – 13.45

Unterricht

Klasse 3-6

Unterricht

Klasse 3-6

Unterricht

Klasse 3-6

Ab 13.00 Uhr

Beginn HA-Zeit Klasse 1-2

Beginn HA-Zeit Klasse 1-2

Beginn HA-Zeit Klasse 1-2

Ab 14.00 Uhr

Beginn

Ganztagkurse

Beginn

Ganztagkurse

Beginn

Ganztagkurse

 

Ganztagsangebote

 

im sportlichen Bereich                          im sprachlichen Bereich

      Fußball für Jungen                                           Französisch

      Mädchenfußball                                              Spanisch

      Volleyball                                                        Schülerzeitung

      Freizeitsport                                                    Theater

      Boxen

      Poi–Swinging

      Nordic Walking

 

im musischen Bereich                           im handwerklichen Bereich

            Trompete, Blockflöte, Gitarre              Kreatives Allerlei

            E-Gitarre / E-Gitarre / Bass                             Trommeln                                                       Nadelarbeit mal anders                         Töpfern

            HipHop                                                          Kochen und Backen

            Klavier, Blockflöte                                          Filzen, Keramik, Papierschöpfen

            Klavier, Keyboard, Violine                              Photographie

            Panflöten-und Trommelbau

und Spiel

 

im mathematisch-                                            im sozialen Bereich

naturwissenschaftlichen Bereich

Schach                                                            Kidsclub

      Experimente                                                    Schülerclub

      Naturerlebnisse

     

     

 

Hausaufgabenzeit

 

Bei der Ganztagsplanung kommt der Hausaufgabenzeit eine große Bedeutung zu. Ziel ist es, dass die SchülerInnen Hausaufgaben besser für ihre persönliche Lernentwicklung, zur Sicherung des Lernstoffes und zur Unterrichtsvorbereitung nutzen. Wir beabsichtigen, gemeinsam mit den Horterzieherinnen unsere SchülerInnen von Anfang an gezielt bei der Planung und Anfertigung der Hausaufgaben zu unterstützen. Individuelle Förderung heißt auch, dass SchülerInnen bei auftretenden Problemen sofortige Hilfe erhalten. Es bedeutet aber nicht, dass alle Hausaufgaben auf Richtigkeit kontrolliert werden, denn dies erfolgt im Unterricht.

 

Im Einzelnen setzen wir uns folgende Ziele:

 

Klasse 1 bis 3

 

  • Betreuung: Horterzieher und Lehrer pro Jahrgangsstufe
  • Zeit: 30 Minuten zwischen 13.00 bis 13.45 Uhr für Klasse 1 und 2
  • Zeit: 45 Minuten zwischen 14.00 bis 14.45 Uhr für Klasse 3
  • Ziel: Heranführung an sinnvolles Planen sowie Vermittlung von Methoden der Erledigung
  • unterstützende Medien: Bibliothek, Nachschlagewerke

 

Klasse 4 bis 6

 

  • Betreuung: Lehrer
  • Zeit: 14.00 bis 14.45 Uhr für Klasse 4
  • Zeit: 15.00. bis 15.45 Uhr für Klasse 5 und 6
  • Ziel: fachlich und methodisch richtiges Erledigen der Hausaufgaben
  • unterstützende Medien: Computer, Internet, Bibliothek, Applikationen

 

Regeln

 

Die Schüler werden aktenkundig über die Regeln belehrt.

Hausaufgaben müssen täglich dem vorgegebenen gesetzlichen Zeitrahmen entsprechen.

 

  • Begrüßung und Verabschiedung
  • Brainstorming zu Inhalten der Hausaufgaben
  • Ruhiges Arbeiten
  • Nach der Hausaufgabenzeit wird der Raum ordnungsgemäß verlassen.

 

Bei Verstoß werden die Schüler von der Hausaufgabenzeit ausgeschlossen und die Eltern informiert.

 

 

3.2. Leitideen und Grundsätze zur Umsetzung der Rahmenlehrplanvorgaben zu einem schuleigenen Lehrplan einschließlich der Grundsätze der Leistungsbewertung auf der Grundlage der schulischen Gremienbeschlüsse

 

Die Curricula beinhalten Aussagen zu Standards, Kompetenzentwicklung und Qualitätsmerkmale des Lernens.

 

Schule als Ganzes

 

Soziale Kompetenzen

 

  • tolerantes Verhalten gegenüber anderen
  • Kritikfähigkeit erwerben
  • Teamfähigkeit erwerben
  • Gesprächskultur/ Zuhören
  • Hinschauen/ helfen
  • Regeln vereinbaren und einhalten – Konsequenzen bei Verstoß (Maßnahmenkatalog)
  • Verlässlichkeit
  • Mitbestimmung organisieren
  • Umgangsformen
  • Achtung gegenüber anderen

 

Methodenkompetenzen

 

  • Sinnerfassendes Lesen
  • Aufgabenverständnis
  • Arbeitsschritte planen
  • Zeit und Tempo einteilen
  • Lernen lernen (Lernmethoden, Arbeitstechniken, Einprägen und Behalten…)
  • Nutzen von Materialien
  • Einholen von Informationen
  • Freies Sprechen, Gesprächsformen, Kommunikation
  • Selbstreflexion der Arbeit
  • Arbeitsheft führen

 

Jahrgangsstufen 1-6

 

Arbeit mit Nachschlagewerken/ Medien

Arbeit am Text

Informationen aus Sachtexten entnehmen

Selbstkontrolle/ Überarbeitung/ Korrektur

Analyse und Planung von Aufgaben

Hefterführung

Mündliches Lernen

Zuhören

Protokollieren/ Experimentieren

Abschreiben von einer Vorlage

Hausaufgabenanfertigun

 

Jahrgangsstufen (2) 3-6

 

Probleme erkennen und formulieren

Schülervortrag (Anschauungsmittel/ Präsentation)

 

Personale Kompetenzen

 

  • Demokratieverständnis bei Schülern wecken und leben
  • Selbstvertrauen entwickeln
  • Kritikfähigkeit
  • Anstrengungsbereitschaft
  • Ausdauer
  • Verantwortung übernehmen
  • Sich eigene Ziele setzen lernen
  • Neugierde erhalten
  • sich für andere einsetzen

            

 

Leistungsbewertung

 

Bewertung von Leistungskontrollen (nach Punkten)

 

Note 1                         96 %

Note 2             80 %

Note 3             60 %

Note 4             45 %

Note 5             15%

Note 6

 

Bewertung der Rechtschreibung

 

                        bei Diktaten                                         bei Kurzdiktaten

Note 1             0 –  0,5 Fehler                                             0 Fehler

Note 2             1 –  2,5 Fehler                                    0,5 – 2 Fehler

Note 3             3 –  5,5 Fehler                                    2,5 – 4 Fehler

Note 4                         6 –  8,5 Fehler                                    4,5 – 7 Fehler

Note 5             9 –11,5 Fehler                                    7,5 – 9 Fehler

Note 6                ab 12 Fehler                                       ab 9,5 Fehler


3.3 Ausgestaltung der Schwerpunktbildung im Rahmen der Stundentafel und abweichender Organisationsformen

 

Die Verwendung unserer Schwerpunktstunden dient in den Jahrgangsstufen 1/2 der Festigung und Vertiefung des Lese-, Schreib- und Rechenlehrganges.

In den Jahrgangsstufen 3 bis 6 nutzen wir diese für die Profilierung unserer Einrichtung im Rahmen der Umweltbildung.

 

Aufteilung der Schwerpunktstunden:

 

            Jahrgangsstufen 1-2:     1Wochenstunde Mathematik oder Deutsch (Entscheidung                                                                   obliegt der Klassenlehrerin)

            Jahrgangsstufen 3-6:     1 Wochenstunde Ökologie

            Jahrgangsstufen 5-6:     1 Wochenstunde Neigungskurs Ganztag

                                               1 Wochenstunde Ökologie

           

3.4 Schulinterne Evaluation

 

Evaluation unterstützt die Weiterentwicklung der Schule. Deshalb werden durch Arbeitsgruppen, die sich aus Eltern, Erziehern, Lehrern und z.T. auch Schülern und Ganztagsmitarbeitern zusammensetzen, zu folgenden Gebieten regelmäßig Informationen gesammelt, analysiert und bewertet:

 

  1. 1.      Evaluierung des Schulprogramms (alle 5 Jahre)

 

2. Evaluierung der Ganztagsarbeit (alle 3 Jahre)

 

ð    Eltern und Schülerbefragungen

 

3. Evaluation von Schülerarbeiten  (je nach Situation)

 

ð    Schülerportfolios (mind. 1x jährlich)

ð    Selbsteinschätzungen der Schüler

 

4. Evaluation der Vergleichsarbeiten ( in der 2. Fachkonferenz)

 

ð    durch Auswertung der Schülerergebnisse in den Fachkonferenzen

(ILEA in den Klassen 1,3,5/ VERA in Klasse 3/ ZVA Deutsch und Mathematik in Klasse 6)

 

5. Evaluation des schulinternen Curriculums (mind. 1x jährlich)

 

ð    Fachkonferenzen

 

6. Evaluierung der Unterrichtsqualität durch Klassenlehrer, Fachlehrer  

 

ð    Feedbackmethoden       


3.5       Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit   Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigten hinsichtlich der gemeinsamen Verantwortung für Bildung und Erziehung

 

3.5.1    Ziele

 

  • Aktive Beteiligung der SchülerInnen, und der Eltern am Schulleben, an der Schulentwicklung insbesondere an der Umsetzung der Ziele und Strategien der Schule
  • Durch das kooperative Zusammenwirken hinsichtlich gemeinsamer Vorstellungen der Eltern, der Lehrkräfte und der SchülerInnen verständigen, wie Schule sein sollte
  • Kompetenzen aus der Schüler- und Elternschaft gezielt ansprechen und einbeziehen

 

 

 

3.5.2.      Formen der Zusammenarbeit

 

a)      Im außerunterrichtlichen Bereich

 

Kinder

Teilnahme an Entscheidungen in der Schülerkonferenz und der Schulkonferenz, z.B. Gestaltung des Schulhofes, Teilnahme an Ganztagsangeboten

Eltern

Teilnahme an Entscheidungen in der Elternkonferenz und in der Schulkonferenz

Mithilfe bei Vorbereitung und Durchführung von Exkursionen, Klassenfahrten, Schulfesten, Projekt- und Wandertagen

Ausgestaltung der Klassenräume und des Schulhofes

Angebote von Ganztagskursen

Lehrkräfte

Organisation von außerunterrichtlichen Veranstaltungen für Kinder, Eltern und die gesamte Familie, Vertreten der Schule in der Öffentlichkeit (Veranstaltungen im Ort…)

Angebot von Ganztagskursen

 

 

b)      In der Schul- und Unterrichtsentwicklung

 

Kinder

  • respektvoller Umgang miteinander
  • pünktlich zum Unterricht erscheinen
  • erforderliche Materialien zum Unterricht mitbringen
  • aktive Teilnahme am Unterricht
  • Hausaufgaben vollständig und pünktlich erledigen
  • fremdes Eigentum achten und pfleglich mit den Schulmaterialien umgehen
  • Konflikte verbal und gewaltfrei lösen
  • aktive Mitarbeit in schulischen Gremien
  • Übernahme von Aufgaben im Schulalltag (Pflege der Schultiere und des Außengeländes, Ausleihe von Pausenspielgeräten)

Eltern

  • für die regelmäßige Teilnahme der Kinder am Unterricht sorgen
  • das eigene Kind zu einem lernfördernden Verhalten im Unterricht erziehen und motivieren
  • die Selbstständigkeitsentwicklung des Kindes unterstützen und fördern
  • das Kind auf das Lernen in der Gemeinschaft mit anderen Kindern vorbereiten
  • Teilnahme an zielorientierten Elterngesprächen zum individuellen Entwicklungsplan des Kindes
  • Auf Informationen über den Leistungs- und Entwicklungsstand des Kindes angemessen reagieren und Hinweise und Bitten verlässlich beachten und ausführen
  • Teilnahme an Elternversammlungen
  • Mitarbeit in schulischen Gremien durch Wahl von Elternvertretern für Schulkonferenz u.a.
  • Aktives Einbringen in die Arbeit in den Klassen: Unterstützung des Unterrichts, Vorbereitung von Projekttagen, Wandertagen, Klassenfahrten u. Exkursionen
  • Unterstützung durch Angebote im offenen Ganztag

Lehrkräfte

  • Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Schule
  • Angebot zielorientierter Elterngespräche, Elternberatungen zur individuellen Entwicklung des Kindes
  • Transparenz der unterrichtlichen Arbeit schaffen, Unterrichtsmethoden erläutern, Bewertungskriterien bekanntgeben
  • Informationen zu Fragen schulischer Belange geben

Förderverein

  • Wurde 1995 von engagierten Eltern und Lehrkräften gegründet
  • Unterstützt Planung, Vorbereitung und Durchführung besonderer Projekte und Feste der Schule
  • Leistet finanzielle Unterstützung bei besonderen Maßnahmen und Vorhaben

 

 


 

3.6.            Rahmenbedingungen, Ziele und Inhalte zur Zusammenarbeit mit      außerschulischen Kooperationspartnern

 

Ziele:

-        Einbindung der außerschulischen Umwelt der SchülerInnen in das Schulleben

-        Zur Herausbildung und Förderung vielfältiger Interessen Fachkräfte verschiedener Gebiete an die Schule holen

 

Kooperationspartner werden eng in Planung und Durchführung der Ganztagsangebote einbezogen.

 

Freizeithaus „das Nest“

Ab 12:00 Uhr stehen den SchülerInnen ohne Hortvertrag ab Kl.4 Sozialpädagogen zur Betreuung zur Verfügung. Die SchülerInnen können bei Ausfall oder Freistunden während des offenen Ganztagsbetriebes Ansprechpartner finden und musikalische, künstlerische und sportliche Angebote wahrnehmen. Diese Einrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe der Schule.

 

Der „Kleine Spreewaldpark“ und das Naturschutzaktiv Schöneiche unterstützen die schulische Ausbildung (Exkursionen, Projekte und Ganztagsangebote) im Bereich Biologie und Ökologie.

 

Die Abteilung Schach des SV „Glück auf“ Rüdersdorf betreut seit 1992 diese AG und fördert interessierte Kinder.

 

In Abstimmung mit der Praxis für Ergotherapie Müller finden in der Schule Beratungen  oder Fortbildungen der Kollegen statt. Bei Einverständnis der Eltern erfolgt eine Teilnahme an bestimmten Förderausschussverfahren. Einige SchülerInnen werden in dieser Praxis ergotherapeutisch betreut. Eine Ergotherapeutin schult gemeinsam mit den SportlehrerInnen in der 1. und 2. Jahrgangsstufe Kinder, um Auffälligkeiten frühzeitig zu begegnen.

 

Mit der Musikschule Schöneiche besteht ebenfalls eine Kooperationsvereinbarung zur Erteilung von Instrumentalunterricht im Rahmen des offenen Ganztages an unserer Schule.

 

Gemeindebibliothek Schöneiche 

- Bibliotheksbesuche der Jahrgangsstufen 2 und 4

- Schriftstellerlesungen

- Unterstützung bei Lesewettbewerben

 

Zusammenarbeit mit weiterführenden Oberschulen/Gymnasien in Rüdersdorf und Erkner (Ü7) in Bezug auf Hospitationen zur Vorbereitung des Übergangs

Anfertigung von Projektmappen in der Klassenstufe 5 fördert die Beschäftigung mit den möglichen zukünftigen Schulformen.

 

 

Mit den Kindertagesstätten des Ortes erfolgt eine enge Zusammenarbeit, um frühzeitig die zukünftigen Erstklässler unserer Schule auf den Schulbeginn vorzubereiten und zu motivieren,

Bis auf einzelne Ausnahmen besuchen alle Kinder einen Kindergarten der Gemeinde Schöneiche. Um neue soziale Kontakte zu ermöglichen und zugezogene Kinder nicht zu benachteiligen, werden bewusst nicht vollständige Kindergartengruppen in eine Klasse übernommen. Jedoch werden  Elternwünsche und Freundschaften bei der Klassenbildung berücksichtigt. Außerdem nehmen wir Rücksicht auf Kinder mit Besonderheiten und Auffälligkeiten.

Durch frühzeitige Kontakte mit den ErzieherInnen der Kitas und Besuche im Kindergarten sind Auffälligkeiten und Besonderheiten einzelner Kinder bekannt und finden ab dem ersten Schultag Berücksichtigung. Die Förderausschüsse für einzelne Kinder werden rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres durchgeführt.

 

Ablauf der Zusammenarbeit:

      Januar        - Erster Elternabend „Kinder kommen in die Schule- Eltern auch“                                           - Schulanmeldung durch Eltern und gleichzeitige Überprüfung der                                     Schulanfänger durch LehrerInnen und ErzieherInnen der Klassen 1-3

 

      ab März     - Besuche im Kindergarten durch Lehrerinnen

 

ab Mai       - Vorschulkinder besuchen die Schule und werden von Patenklassen betreut

 

Juni            - Zweiter Elternabend im „Klassenverband“ mit der zukünftigen Lehrkraft und                  

                          Erzieherin      

 

August       - Feierliche Einschulungsveranstaltung

 

 

 

3.7 Kooperation zwischen Lehrkräften und dem sonstigen pädagogischen Personal

 

Der Hort ist unser stärkster Kooperationspartner.

Dieser ist kindgerecht eingerichtet und gibt den Kindern das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Er übernimmt die lückenlose Betreuung der Schüler der  1. bis 4. Klasse vor und nach dem Unterricht.Regelmäßige Gespräche der LehrerInnen und ErzieherInnen einer Klasse gewährleisten einheitliche Standards in der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

 

Die ErzieherInnen und der Sozialarbeiter nehmen an Lehrerkonferenzen, Ganztagskonferenzen und schulinternen  Weiterbildungen teil.

 

Projekte, Vorhaben und Feste werden teilweise gemeinsam geplant und gestaltet.

 

Die Hausaufgabenzeiten in den unteren Klassen werden durch Lehrkräfte und ErzieherInnen von Dienstag – Donnerstag gemeinsam betreut.

 

Räume sowie das Außengeländes werden teilweise gemeinsam von Lehrkräften und Erzieherinnen geplant und gestaltet (Schulhof –Spielgeräte; Doppelbelegung einzelner Räume).

 

Die Fütterung und Pflege der Schultiere erfolgt in gemeinsamer Verantwortung.

 

Es erfolgen ein gegenseitiger Aushang der monatlichen Dienstpläne (Lehrer – Erzieher)

sowie Absprache des Stundenplanes.

 

Gemeinsame Absprachen und Aufstellen individueller Lernpläne kennzeichnen die Zusammenarbeit mit den Sonderpädagogen bei der Förderung einzelner Schüler.


3.8 Beratungs- und Fortbildungsbedarf sowie die erforderlichen

Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung

 

Der Beratungsbedarf besteht in verschiedenen Bereichen des schulischen Lebens. Solche

allgemeinen Gespräche haben zum Ziel, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich

der Lösung anzunähern. Im Vordergrund steht die kooperative Beratung. Beratungen finden

im Bereich der Gremien, der Arbeitsgruppen, als Einzel- und Fallberatungen statt. Ein

gezielter Erfahrungsaustausch zu Problemen der Förderung von Schülerinnen und Schülern

erfolgt in Netzwerken mit anderen Einrichtungen..

 

 

Beratungen

 

Gremienberatungen

Schulkonferenz

Konferenz der Eltern

 

Berät und entscheidet im Rahmen von §

7 (1) BbgSchulG die wichtigen

Angelegenheiten der Schule und

vermittelt bei Meinungsverschiedenheiten. § 91

BbgSchulG

Elternsprecher/in jeder Klasse, § 82

BbgSchulG

3x gemeinsame Beratung

Konferenz der

Lehrkräfte

Alle Pädagogen der Schule beraten alle

wichtigen Angelegenheiten der Schule, §

85 BbgSchulG.

5x jährlich

Fachkonferenzen

Lehrkräfte, die ein Fach unterrichten

beraten betreffende Angelegenheiten. §

87 BbgSchulG

2x jährlich

Konferenz der Schülerinnen und Schüler

Vertreter ab Klasse 4 beraten

betreffende Fragen der Schule und des

Unterrichts § 83 BbgSchulG

Stimmrecht in der Schulkonferenz

mind. 2x jährlich

Elternversammlung

Informations- und Meinungsaustausch

der Eltern der einzelnen Klasse, § 81

BbgSchulG.

3x

1.EV: Einführung ins Schuljahr

2.EV: pädagogisches Thema

3. EV: Verabschiedung des Schuljahres

Klassenkonferenzen

Alle Fachlehrer der Klasse beraten über Klassensituation, Förderpläne und Leistungen einzelner Schüler.

2 – 3x jährlich

Lehrerrat

berät zu Belangen des Personals der

Schule

 

 

 

 

Arbeitsgruppen

Schulleitung

Beratung zu tagesgeschäftlichen und

gesamtschulischen Angelegenheiten

 

Dienstberatungen

Beratungen des gesamten Kollegiums zu

anstehenden Aufgaben für einen

bestimmten Zeitraum

nach Bedarf

Ganztagskonferenz

Planung und Auswertung, Erfahrungsaustausch durch Lehrer, Erzieher, Ganztagsmitarbeiter, Eltern

2x jährlich

Evaluationsgruppe

Schulinterne Gruppe von Lehrkräften,

die eine systematische Bestandsaufnahme durch Daten erhebt

und die gewonnenen Daten im Vergleich

zu den Zielen der Schule auslegt.

 

Arbeitsgruppen zu

schulischen Ereignissen

Redaktion Schulzeitung, Tag der offenen

Tür, Weihnachten, Projekttage

 

Zusammenkünfte des /

der Vorsitzenden oder

der Sprecher/in eines

Gremiums bzw.

Arbeitsgruppen mit der

Schulleitung

Vorsitz der Schulkonferenz, der

Elternkonferenz, des Fördervereins, des

Hortes

Beratung  zu schulischen

Ereignissen

 

Einzelberatungen

Mitarbeitergespräch

in Absprache mit dem Schulleiter

 

Elternberatung

auf der Ebene der Klasse, Jahrgangsstufe

oder mit dem Schulleiter

 

Fallberatung

Fallbesprechung

Gemeinsame Problemlösung

z.B. Förderausschussverfahren

 

 

Fortbildungen

 

  • 16 Stunden schulinterne Fortbildung werden in der letzten Lehrerkonferenz des Schuljahres im Einvernehmen mit den Fachkonferenzen durch das Lehrerteam vorgeschlagen und beschlossen
  • Fortbildungen dienen dem Wissenserwerb, der Kommunikation, dem Erfahrungsaustausch, der Kooperation und der gemeinsamen Vorbereitung/ Absprache bestimmter Aufgaben
  • Fortbildungen werden durch die Rektorin organisiert.
  • 6 Stunden schulinterne Fortbildung dienen jährlich den Ganztagskonferenzen
  • Inhalte der übrigen 10 Stunden schulinterne Fortbildung richten sich nach den aktuellen pädagogischen/ methodischen Erfordernissen oder gesetzlichen Regelungen bzw. Interessen des Teams
  • Individuelle Fortbildung aller LehrerInnen durch Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen

 

Maßnahmen

 

Beschlüsse in Fachkonferenzen und Lehrerkonferenzen